Helene Fischer Konzert wegen Unwetter abgebrochen

Am vergangenen Mittwoch musste das Konzert im Berliner Olympiastadion wegen eines massiven Unwetters abgebrochen werden. Davor hatte Helene Fischer "Atemlos" schon leicht durchnässt zum besten gegeben. Als sich die Besucherreihen bereits anfiengen aufzulösen, erklärte die Sängerin schließlich, dass wegen einer Unwetterwarnung nur noch ein Song gespielt werden durfte. So ließ sich durch das Unwetter kaum beeindrucken und schmetterte ihren Hit "Purple Rain", während ihr das Regenwasser wie Sturzbäche über das Gesicht rann. Als besonderes Highlight räkelte Sie sich vor den rund 60.000 Fans in einer Pfütze, die sich auf der Bühne gebildet hatte.

Gegen 22:30 Uhr wurde schließlich von der Konzert.Organisation entschieden, das Konzert aus sicherheitgründen vorzeitig zu beenden. Die sinnflutartigen Regenfälle wurden schließlich von Donner und Blitzen begleitet und die Sicherheitslage verschlechterte sich massiv. Helene Fischer entschuldigte sich bei ihren Fans für den vorzeitigen Abbruch und versprach den versäumten Teil an einem anderen Konzert in Berlin nachzuholen.

Atemlos sollte erst als Zugabe kommen

Der ursprüngliche Ablauf des Helene Fischer Konzerts musste durch den plötzlich einsetzenden Starkregen spontan geändert werden. Ursprünglich hatte Helene geplant, Atemlos als Zugabe zu spielen. Sie wollte so ihre Fans auf die Schippe nehmen. Im vergangenen Konzert in Nürnberg hatte sie sich bereits verabschiedet, als die Zuschauer begannen sie auszubuhen. Sie kam zurück auf die Bühne, klärte alles auf und gab dann ihren Top-Hit zum besten.

Helene Fischer Konzert abgebrochen

Beispielfoto: © Pavel Lysenko - Fotolia